Ein ganz normales Leben (essay)

The other day a German teacher asked us to write an essay based on the text we read earlier. I thought I would share my essay in German with you, because the topic was interesting and it gives food for thought.

Forgive me my grammar mistakes, I have been studying German for 9 months only.

Here is the original text:

IMG_1144

and here is what I wrote:

Ein ganz normales Frauenleben

Hallo, ich heiße Eva und ich würde gerne die Geschichte meines Lebens erzählen. Als ich ein Kind war, habe ich jeden Tag von einem schönen Prinzen geträumt. Natürlich wollte ich entweder eine bekannte Schauspielerin oder eine attraktive Singerin werden.

Meine Süßigkeiten, meine Spielzeuge, Kinokarten wurden bezahlt, deswegen hatte ich selbstverständlich keine Sorgen, außer Liebeskummer vielleicht. ´Wo ist eigentlich mein Prinz ?´habe ich mich gefragt nachdem ich mit meinen Barbie und Ken gespielt hatte.

Als ich eine Schülerin war, habe ich viele neue Freunde getroffen. Das Leben war super bis meine Musiklehrerin mir gesagt, dass ich kein musikalisches Talent habe. Was für eine Enttäuschung!

Mit 17 habe ich meinen Prinz getroffen. Die Zeit hat es gezeigt, dass er zwar nicht schlimm war, aber leider zu dumm für mich. Dennoch, wollte er keine gute Karriere im Kino für mich. Aus diesem Grund war meine große Liebe gestorben. Langsam konnte ich mich mehr auf mein Studium konzentrieren und ich habe neue Interessen gefunden. Meiner Traum eine Schauspielerin zu sein stieß auf Ablehnung, weil meine Eltern andere Zukunft für mich wollten.

Mit 24 fand mein Jurastudium seines erfolgreichen Abschluss. Bald nach dem Studium habe ich meine erste stressige Arbeitsstelle bekommen.

Im Büro habe ich meinen Adam getroffen. Er war weder ein Prinz noch ein perfekter Mann, aber er konnte viel über Fußball diskutieren und aß gerne Currywurst.

Nach zwei Jahren war ich zu Hause mit unserem Kind und musste immer Currywurst kochen und Bier kaufen. Ich probiere etwas Gesundes für Adam zu kochen, aber er und seine Freunde wollten keinen Obstsalat beim Fußball essen.

Mit 40 war ich oft beim Arzt. In den meisten Fällen habe ich gedacht, dass die Zeit zu schnell vergangen ist. Was habe ich im Leben gemacht?

Mit 65 bin ich in die Rente gegangen. Adam und ich konnten unsere Pläne realisieren, beispielsweise sind wir viel gereist. Es war die beste Zeit unseres Lebens.

Und dann, ungefähr ein Jahr vor mir, ist Adam ums Leben gekommen. Unserer Sohn hat schon eine eigene Familie und trotz seiner Pflege konnte ich mir mein Leben ohne Adam nicht vorstellen. Ich war im Bett,wenn ich von Adam geträumt und mein Herz gestoppt hat.

´Hallo, Adam. Ich habe dich vermisst´.

P.S. No posts next week during to the busy schedule at the language school

P.P.S. If you have found this article because the teacher gave you the same homework to do, think twice before copying the text. It will bring you neither new knowledge nor success.

Bis bald!

 

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2 thoughts on “Ein ganz normales Leben (essay)

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